Während des Betriebs einer Sägemehl-Pelletmühle können Probleme wie instabiler Strom auftreten. Was verursacht dies und wie wirkt es sich auf die Pelletproduktion aus? Die Ringdüse und die Druckwalzen der Mühle rotieren mit konstanter Geschwindigkeit, sodass der Betriebszustand zu jedem Zeitpunkt im Wesentlichen gleich bleibt; Bei konstanter Vorschubgeschwindigkeit sollte auch der Energieverbrauch – und damit der Motorstrom – relativ stabil bleiben.

Wenn bei der Anpassung der Vorschubgeschwindigkeit die Materialstärke in der Einzugszone geringer ist als der Startpunkt der Kompressionszone, wirkt sich dies direkt auf die effektive Arbeitslänge der Kompressions- und Extrusionszone aus und verursacht Schwankungen im Strom und in der Stundenleistung. Wenn umgekehrt die Materialschichtdicke in der Einzugszone den Ausgangspunkt der Kompressionszone überschreitet, führt dies lediglich zu einer Erhöhung der Schichtdicke innerhalb der Einzugszone selbst; Es hat keinen Einfluss auf die Stundenleistung oder den Energieverbrauch und verursacht auch keine weiteren Strom- oder Leistungsschwankungen.

Denn sobald die Materialschichtdicke in der Einzugszone den Startpunkt der Kompressionszone überschreitet, bleiben die effektiven Kompressions- und Extrusionszonen konstant. Das überschüssige Material liegt in einem Bereich, in dem der Walzenspaltwinkel den kritischen Reibungswinkel überschreitet, was bedeutet, dass das Material nicht komprimiert wird. Wenn die Zufuhrgeschwindigkeit zunimmt, wird das Gleichgewicht zwischen Input und Output gestört (Input übersteigt Output), was dazu führt, dass sich die Materialschicht in der Zufuhrzone ansammelt und verdickt, bis sie alle Hohlräume füllt und den Einlass blockiert, wodurch die Mühle nicht mehr normal arbeiten kann. An diesem Punkt steigt der Strom.

Sägemehl-Pelletmühles werden derzeit von vielen Unternehmen eingesetzt und bieten erhebliche Vorteile; Allerdings kann eine unsachgemäße Verwendung zu einer geringen Leistung führen. Was ist zu tun, wenn die Leistung gering ist? Hier ein paar Vorschläge:

1. Neue Stümpfe schleifen. Aufgrund der aktuellen inländischen Fertigungsstandards liegt die Glätte der Löcher in neuen Matrizen häufig unter dem Idealniveau. Der Schleifvorgang ist einfach: Lassen Sie die Maschine einige Male mit einer Mischung aus Motoröl, Sand und Sägemehl laufen. Für die detaillierte Vorgehensweise wenden Sie sich bitte an den Hersteller oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice.

2. Warten Sie die Maschine ordnungsgemäß und ersetzen Sie die Matrizen rechtzeitig. Im Laufe der Zeit ist ein Verschleiß der Matrizen und Andruckrollen unvermeidlich. Wenn der Leistungsabfall auf dieses Problem zurückzuführen ist, lässt sich das Problem durch einfaches Ersetzen der Matrize durch eine neue beheben.

3. Passen Sie den Feuchtigkeitsgehalt der Rohstoffe an. DerHolzpelletmaschineerfordert, dass Rohstoffe (z. B. Sägemehl) einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 13 % haben. Zu hohe oder zu niedrige Werte führen zu einer verminderten Leistung.

4. Passen Sie die Parameter der Pelletmaschine richtig an, z. B. den Abstand zwischen den Druckrollen und der Matrize. Unterschiedliche Materialien erfordern unterschiedliche Spalteinstellungen; Die geringe Leistung kann auf eine falsche Abstandseinstellung zurückzuführen sein. Bitte lassen Sie dies vom Hersteller für Sie anpassen.

Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an das technische Personal von TONY, um eine detaillierte Erklärung zu erhalten.

Hinterlassen Sie Ihre Nachricht

E-Mail
WhatsApp