1. Neue Maschine/neues Ringwerkzeug: Allmähliches Einfahren
Neue Matrizen und Andruckrollen sollten nicht sofort in die Vollproduktion gehen. Verwenden Sie zum Einlaufen zunächst Sägemehl mit hohem Ölgehalt und Material mit geringer Zuführung für 2–4 Stunden und erhöhen Sie dabei schrittweise die Kapazität, um ein sofortiges Einreißen der Kontaktflächen und dauerhafte Rillenschäden zu vermeiden.
2. Reibungsloses Starten und Herunterfahren: Vermeiden Sie unbedingt harte Starts
Lassen Sie die Maschine nach dem Start 3–5 Minuten lang im Leerlauf laufen, um sie aufzuwärmen, und führen Sie dann langsam Material zu. Wenn die Maschine stecken bleibt, stoppen Sie sofort und trennen Sie die Stromversorgung. Manuell reinigen. Wiederholte Zwangsstarts sind strengstens untersagt, da sie leicht zu Schäden an Spindel, Getriebe und Andruckrollenlagern führen können.
Verfahren zum Herunterfahren: Reduzieren Sie zunächst die Vorschubgeschwindigkeit → lassen Sie das Rohmaterial im Leerlauf laufen → waschen Sie die Matrize mit öligem Material → schalten Sie dann die Hauptmaschine aus.
3. Stabile Belastung: Vermeiden Sie eine langfristige Überlastung
Überwachen Sie den Hauptmaschinenstrom genau und halten Sie ihn innerhalb des Nennlastbereichs. Eine langfristige Überlastung beschleunigt die Ermüdungsverformung der Zahnräder und der Spindel und verkürzt die Gesamtlebensdauer der Maschine. 4. Präzise Steuerung des Spalts zwischen Druckrolle und Ringmatrize: 0,1–0,3 mm
Zu kleiner Spalt: starke Reibungswärmeentwicklung, schneller Verschleiß der Matrizenrolle und Hochtemperaturerosion der Lager;
Zu großer Spalt: Durchrutschen der Andruckrolle, örtlicher Trockenschliff und starker Verschleiß auf einer Seite des Matrizenlochs;
Alle 200 Stunden mit einer Fühlerlehre kalibrieren, um einen gleichmäßigen Spalt am Umfang aufrechtzuerhalten und ungleichmäßigen Verschleiß zu verhindern.
