I. Energieattribute: Erneuerbar und CO2-neutral; Ausgerichtet auf „Dual Carbon“-Strategien
1. Nachhaltige Ressourcen, anders als fossile Brennstoffe
Kohle, Öl und Erdgas sind nicht erneuerbare Ressourcen, die im Laufe geologischer Zeitalter entstanden sind. Ihre Reserven schwinden und die Förder- und Importkosten steigen jährlich. Im Gegensatz dazu stammen die Rohstoffe für Biomassepellets aus jährlich nachwachsenden land- und forstwirtschaftlichen Abfällen – wie Sägemehl, Zweigen, Maisstängeln, Reishülsen und Landschaftsabfällen. Dabei handelt es sich um lokal gewonnene, erneuerbare und saubere Energiematerialien.
2. Kohlenstoffkreislauf und Neutralität: Erhebliche Vorteile bei der Emissionsreduzierung
Pflanzen absorbieren während des Wachstums CO₂, sodass der bei der Pelletverbrennung freigesetzte Kohlenstoff Teil des kurzfristigen biogenen Kohlenstoffkreislaufs ist und nicht zu den Treibhausgasen in der Atmosphäre beiträgt. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird jedoch seit Äonen im Untergrund gespeicherter Kohlenstoff freigesetzt, was ihn zu einer Hauptemissionsquelle macht. Unter den nationalen Zielen der CO2-Neutralität und Emissionsreduzierung sticht Biomasse als einziger fester, CO2-freier Brennstoff hervor, der für eine groß angelegte, stabile Nutzung in China geeignet ist.
3. Lösung der Herausforderung der Verschmutzung durch feste Abfälle
In der Vergangenheit verursachte das offene Verbrennen von Erntestängeln und das willkürliche Abladen von Holzabfällen Smog- und Brandgefahr, was zu strengen regionalen Verboten des offenen Verbrennens führte. Die Verarbeitung dieser Abfälle zu Pellets wandelt „Abfall in Energie“ um und befasst sich gleichzeitig mit der Entsorgung fester Abfälle und der Energieversorgung – ein doppelter Vorteil.
II. Wirtschaftliche Vorteile: Gegenseitiger Nutzen für Unternehmen und Landwirte
1. Vergleich mit Erdgas und Strom
Bei gleicher Heizleistung sind die Betriebskosten von Biomassepellets nur halb so hoch wie die von Erdgas und ein Drittel so hoch wie die von Industriestrom. Unternehmen, die auf Trocknung, Warmwasser oder Raumheizung angewiesen sind, können durch langfristige Nutzung den Energieaufwand deutlich senken.
2. Vergleich mit Kohle
Die Gesamtkosten für die Verwendung hochwertiger Holzpellets sind niedriger als die für Kohle. Darüber hinaus erzeugt Biomasse vernachlässigbare Schwefel- und Stickoxidemissionen, sodass keine massiven Investitionen in Umweltschutzausrüstung und damit verbundene Wartungskosten erforderlich sind, wodurch sich die Kosteneffizienzlücke noch weiter vergrößert.
3. Autonome Kontrolle über Rohstoffe
Pelletproduktionsanlagen können land- und forstwirtschaftliche Abfälle lokal beziehen und so eine unabhängige Kontrolle über die Rohstoffkosten ermöglichen. Im Gegensatz dazu schwanken die Preise für Kohle und Erdgas aufgrund internationaler geopolitischer Faktoren und Einschränkungen bei der Pipelineverteilung stark, was für Unternehmen höhere Betriebsrisiken mit sich bringt.
III. Eine ausgereifte Industriekette, die einen vollständigen Ersatz ermöglicht
Die gesamte Produktionsausrüstung (Häcksler, Pulverisierer, Trockner und Ringmatrizen-Pelletmühlen) wird vollständig im Inland hergestellt, was niedrige Beschaffungs- und Wartungskosten gewährleistet. Unterstützende Feuerungsanlagen decken ein breites Anwendungsspektrum ab:
1.Wohnbereich:
Vollautomatische ländliche Heizöfen, die lose Kohle und Brennholz ersetzen und eine saubere, rauchfreie Lösung bieten;
2. Kommerziell:
Heizung für Hotels, Badehäuser und Gewächshäuser;
3.Industriell:
Heißluftöfen zum Trocknen von Lebensmitteln, Heilkräutern und Holzplatten sowie industrielle Dampfkessel;
4.Großenergie:
Zentralheizung und biomassebasierte Kraft-Wärme-Kopplungssysteme (KWK) auf Kreisebene.
Aufgrund der ständig verbesserten Anlagenautomatisierung und des minimalen Arbeitsaufwands sind die Hürden für die Nachrüstung bestehender oder die Errichtung neuer Standorte gering, was zu einer schnellen und breiten Akzeptanz führt.