Als Biomasse-Energieanlage, die speziell für die Verarbeitung von Reisschalen, einem landwirtschaftlichen Abfallprodukt, entwickelt wurde, ist das Aufkommen und die weitverbreitete Einführung vonReisschalenpelletmaschine befassen sich nicht nur mit den Herausforderungen der Ressourcennutzung von Reisschalen, sondern haben auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Biomasse-Energiebranche aus verschiedenen Perspektiven, einschließlich Rohstoffgrenzen, technologischer Innovation, Energiestruktur und industrieller Ökologie. Diese Auswirkungen spiegeln sich in der Ausweitung der Wege zur Umwandlung von Abfall in Energie und in der Weiterentwicklung der Branche hin zu einer stärker segmentierten, effizienteren und stärker auf die Agrarwirtschaft ausgerichteten Branche wider.

Reisschalen sind ein wichtiges Nebenprodukt der Reisverarbeitung. Die weltweite Jahresproduktion liegt bei über 150 Millionen Tonnen. Aufgrund seiner schwierigen Nutzung galt es jedoch lange Zeit als Belastung:

1. Reishülsen sind hart, haben eine geringe Dichte (ca. 0,1 t/m³) und einen mittleren Heizwert (3000-3500 kcal/kg). Der Wirkungsgrad der direkten Verbrennung beträgt nur 10–15 % und es kommt leicht zu Verschlackungen im Ofen.

2. Durch wahlloses Stapeln entsteht Schimmel, während bei der Verbrennung im Freien große Mengen an Feinstaub und Treibhausgasen freigesetzt werden, was zu einer erheblichen Quelle landwirtschaftlicher Verschmutzung wird.

Die Reisschalen-Pelletmaschine nutzt gezielte Verfahrensinnovationen (z. B. Zerkleinerung und Sortierung in der Vorverarbeitung und Hochtemperatur- und Hochdruckbindung beim Formen), um die zuvor lockeren und schwer zu verarbeitenden Reisschalen zu Pellets mit einer Dichte von 1,1-1,2 t/m³ zu verdichten.

3. Es löst die Probleme der hohen Transportkosten und des großen Lagerraums für Reisschalen (die Pellets haben nur 1/10 des Volumens der ursprünglichen Schale);

4. Es verbessert die Verbrennungseffizienz auf 80 %. Die Reisschalen-Pelletmaschine verarbeitet Reisschalen im großen Maßstab und integriert sie in den Kohlenstoffkreislauf „Anbau – Verarbeitung – Energie – Neuanpflanzung“:

5. Kohleersatz: Durch die Verbrennung von 1 Tonne Reisschalenpellets können 0,8 Tonnen Standardkohle ersetzt werden, wodurch die CO₂-Emissionen um etwa 1,8 Tonnen reduziert werden (der Kohlenstoffemissionskoeffizient von Kohle beträgt 2,4 tCO₂/t, während Reisschalenpellets aufgrund ihrer Kohlenstoffkreislaufeigenschaften einen Nettokohlenstoffausstoß von nahezu Null aufweisen).

6. Reduzierung der Umweltverschmutzung: Durch die Verbrennung von Reisschalen unter freiem Himmel entstehen in meinem Land jährlich etwa 120.000 Tonnen PM2,5. Durch die Umwandlung von Reishülsen in sauberen Kraftstoff kann die Reishülsen-Pelletmaschine diese Verschmutzung um 120.000 Tonnen reduzieren. Über 80 %.

Dieser ökologische Wert der „Umwandlung von Abfällen in Energie“ hat dazu geführt, dass die CO2-Neutralität für Biomasseenergie nicht mehr nur ein theoretisches Konzept, sondern eine quantifizierbare und überprüfbare Praxis ist, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit der Branche gestärkt und die politische Unterstützung bei der globalen Energiewende gestärkt wird.

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