Kontrollieren Sie „angeborene Bedingungen“ von der Quelle aus.

1. Feuchtigkeitsgehalt: Das Lebenselixier der Pelletbildung.

Der optimale Feuchtigkeitsgehaltsbereich liegt im Allgemeinen bei 10–15 % (leicht unterschiedlich für verschiedene Rohstoffe, z. B. 12–15 % für Holz und 10–12 % für Stroh).

Ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt kann dazu führen, dass sich die Pellets lockern und schimmeln, wodurch die Form möglicherweise beim Formen verstopft wird und es sogar zu einer Überlastung der Ausrüstung kommt.

Ein zu niedriger Feuchtigkeitsgehalt kann die Sprödigkeit der Rohstofffasern erhöhen, was zu einer unzureichenden Bindung führt, die Pellets anfällig für Bruch macht und den Energieverbrauch erheblich erhöht.

Gegenmaßnahmen: Rüsten Sie präzise Trocknungsgeräte (z. B. Trommeltrockner) mit Online-Feuchtigkeitsmessgeräten für eine Echtzeitkontrolle aus, um sich nicht auf „Faustregeln“ verlassen zu müssen.

2.Rohstoffart und Verunreinigungen: Bestimmen Sie die Obergrenze der Pelletqualität.

Die Qualität einzelner Rohstoffe (z. B. reines Sägemehl) lässt sich leichter kontrollieren als gemischte Rohstoffe. Achten Sie beim Mischen auf die Faserabstimmung (z. B. sollte das Verhältnis von Stroh zu Sägemehl 30 % nicht überschreiten, um einen übermäßigen Aschegehalt zu vermeiden). Entfernen Sie unbedingt Verunreinigungen (Metall, Sand, Kies, Kunststoff usw.): Metallverunreinigungen können die Pelletierform und die Walzen direkt beschädigen, Sand und Kies können den Geräteverschleiß erhöhen und Kunststoff kann beim Verbrennen schädliche Gase erzeugen.

Gegenmaßnahmen: Installieren Sie vor der Rohstoffzufuhr einen Magnetabscheider und ein Sieb und sortieren Sie sichtbare Fremdstoffe manuell aus.

3. Partikelgröße des Rohmaterials: Die „Präzisionsanforderung“ der Vorbehandlung

Die Partikelgröße des Rohmaterials muss nach dem Mahlen gleichmäßig sein und im Allgemeinen auf 3–5 mm eingestellt werden (eine größere Partikelgröße kann zu einer ungleichmäßigen Partikeldichte führen, während eine kleinere Partikelgröße den Energieverbrauch beim Mahlen erhöht).

Unterschiedliche Rohstoffe stellen unterschiedliche Mahlanforderungen: Hartholz erfordert eine feinere Mahlung, während Stroh weniger übermäßig gemahlen werden sollte (um Faserbruch zu verhindern und die Bindung zu beeinträchtigen).

Die Verarbeitung von Biomassepellets ist ein mehrstufiger Prozess, der die Vorbehandlung des Rohmaterials, den Betrieb der Ausrüstung und die Prozesskontrolle umfasst. Versäumnisse in jedem Schritt können sich auf die Pelletqualität, die Produktionseffizienz und die Lebensdauer der Ausrüstung auswirken.

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