Kleinere Blockade | Schnelle Notfallentsperrung vor Ort (kein Herunterfahren/kurzer Stopp)
Anwendbare Szenarien: Ungleichmäßige Materialausgabe, teilweise Entleerung des Düsenlochs, Materialstau, keine harten Klumpen, die eine Verstopfung verursachen
1. Enthärtungsmethode durch Einweichen in Öl (am sichersten, keine Schäden am Werkzeug)
Stoppen Sie sofort die Trockenmaterialzufuhr. Sprühen Sie eine kleine Menge altes Maschinenöl oder Speiseöl auf die Druckwalze und die Matrizenmaterialschicht und lassen Sie es 3–5 Minuten einweichen, um das nasse Material aufzuweichen, das am Matrizenloch und am Wandmaterial haftet. Starten Sie das Gerät mit niedriger Geschwindigkeit, um das verstopfende Material nach und nach zu entfernen. Es ist keine Demontage erforderlich.
2. Misch- und Antriebsmethode
Verwenden Sie eine Mischung aus „Fertigproduktgranulat + einer kleinen Menge Maschinenöl“ im Verhältnis 9:1, um die Rohmaterialzufuhr zu ersetzen. Das fertige Produktgranulat ist härter als Sägemehlpulver, das teilweise verstopfte Matrizenlöcher stark entstopfen kann. Verwenden Sie kein reines, feuchtes Sägemehl oder feines Pulver, um das Material gewaltsam herauszudrücken, da es dadurch stärker verdichtet wird und die Verstopfung verschlimmert wird.
3. Stellen Sie den Spalt zwischen den Rollen und der Ringmatrize fein ein.
Reduzieren Sie den Spalt zwischen der Druckrolle und der Ringdüse leicht, um den Extrusionsdruck sofort zu erhöhen, beseitigen Sie kleinere Verstopfungen und stellen Sie ihn sofort wieder auf den Standardspalt ein, nachdem sich die Materialausgabe wieder normalisiert hat, um einen Verschleiß der Düse aufgrund eines zu kleinen Spalts zu vermeiden.
